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Rubrik:Einrichten & Wohnen    Datum: 07.05.2024
Wie nachhaltig sind Lampen? Ein Überblick für Verbraucher
Mit der richtigen Beleuchtung verschönert sich das Zuhause deutlich. Doch die angebotenen Lampen unterschieden sich hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. Das macht die Entscheidung für den Verbraucher nicht gerade leicht. Dieser Ratgeber erklärt, wie man nachhaltige Alternativen erkennt.

Auf wichtige Informationen beim Kauf achten


© succo, pixabay.com
Bei Leuchtmitteln bezieht sich Nachhaltigkeit auf zweierlei: einerseits die Materialien, andererseits den Energieverbrauch und die Langlebigkeit. Aufschluss über die Energieeffizienz gibt die auf der Verpackung aufgedruckte Klasse von A bis E. Zudem helfen Gütesiegel bei der Entscheidung für eine Lampe. Zahlreiche Produzenten verwenden für die Herstellung von Lampenschirmen nachhaltige Rohstoffe und streben eine ausgeglichene CO2-Bilanz an. Beispielsweise beteiligen sich einige Unternehmen an nationalen oder internationalen Aufforstungsprojekten.

Hinsichtlich des Bedarfs an Energie schneiden heutige Lampen besser ab als die nahezu ausgestorbene Glühbirne. Doch es bestehen gravierende Unterschiede: Während Halogenlampen ebenfalls als veraltet gelten, haben es Leuchtdioden und Energiesparlampen in die Königsdisziplin geschafft. Beide glänzen durch einen im Vergleich hohen Leistungszeitraum. Im Durchschnitt brennen beide über 10 000 Stunden lang, würden also ohne Unterbrechung mehr als ein Jahr lang leuchten. Im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft empfiehlt es sich, auf lang anhaltende Projekte zu setzen.

Energiesparlampen als ökologische Alternative


Der Standard der Energiesparlampen bietet eine Reihe von ökologischen Vorteilen. Zunächst bestechen sie durch eine lange Lebensdauer und kommen für eine dauerhafte Beleuchtung im Haus infrage. Im Vergleich zur einstigen Glühbirne hat die Technologie einen großen Sprung nach vorn gemacht. Vor dem Kauf sollten sich Interessenten über die Lampenfassung informieren. Am gängigsten sind E27 und E14. Typischerweise leuchten Sparlampen in einer Bandbreite von 2700 bis 5000 Kelvin. Damit werden die wichtigsten Nuancen für den Haushalt abgebildet. Funktionale Räume kommen mit einer kaltweißen Farbtemperatur aus, während sich für Wohn- und Esszimmer wärmere Töne besser eignen. Wichtige Vorteile von Sparlampen sind neben ihrer längeren Langlebigkeit auch der geringere Energieverbrauch (daher der Name) und die höhere Lumenzahl (also Helligkeit).

Korrekte Entsorgung von Lampen beachten


Ob LED oder Energiesparlampe, beide dürfen unter keinen Umständen im Haus entsorgt werden. Stattdessen können sich Verbraucher an den nächstgelegenen Baumarkt wenden. Händler sind zur kostenlosen Rücknahme verpflichtet. Außerdem finden in vielen Gemeinden einmal pro Quartal oder Halbjahr Sammelaktionen statt. Dort darf jede Person defekte Leuchten in haushaltsüblichen Mengen abgeben. Schließlich helfen die kommunal betriebenen Wertstoffhöfe bei der Rücknahme von Elektroschrott. Im Internet sammeln Websitebetreiber aktuelle Übersichten zu dieser Thematik. Je nach Gemeinde fallen für die Abgabe von Müll auch Gebühren an. Am Telefon oder auf der Website informieren die Mitarbeiter über die anfallenden Kosten.

Weitere Tipps für nachhaltige Beleuchtung


Um Energie zu sparen, ist ein separates Abschalten der Leuchtmittel sinnvoll. In lichtdurchfluteten Räumen bieten sich intelligente Energiesparlampen mit Zeitschaltuhr an. Letztere schalten sich ab einer gewissen Zeit automatisch ein oder aus. Auf diese Weise wird das natürliche Licht in der Wohnung optimal ausgenutzt. Einige Energiesparlampen verfügen zudem über eine Fernbedienung oder Touchelemente, welche die Helligkeit anpassen. Wohnungsinhaber können auf diese Weise ihren Stromverbrauch senken und die Lebensdauer erhöhen. Insgesamt empfiehlt sich in der Wohnung eine Mischung aus LEDs und Energiesparlampen. Im Zusammenspiel mit natürlichen Farben entsteht so ein echtes Wohlfühlambiente.

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